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3. März ist „Tag des Artenschutzes“

Artenschutz umfasst den Schutz und die Pflege bestimmter, aufgrund ihrer Gefährdung als schützenswert erachteter, wild lebender Tier- und Pflanzenarten in ihrer natürlichen und historisch gewachsenen Vielfalt (Artenvielfalt) durch den Menschen. Hierdurch unterscheidet sich der Artenschutz vom Tierschutz, bei dem Menschen das individuelle Tier um seiner selbst willen schützen wollen. Gegenstand des Artenschutzes sind dem gegenüber natürliche Populationen der von ihm zu schützenden Zielarten. Ist diese Population lebensfähig, sind Tod und Verlust von Individuen hinnehmbar. Artenschutz bezieht sich im Prinzip ausschließlich auf wild lebende Tier- oder Pflanzenarten.Vergleichbare Bemühungen bestehen auch für selten werdende Nutztierrassen oder alte Obst- und Getreidesorten. Übergreifendes Ziel ist der Schutz der biologischen Vielfalt (Biodiversität).

Die Foto in diesem Blogeintrag habe ich im letzten Jahr in Peru gemacht. Der Marabu oben steht auf der Liste der bedrohten Tierarten. Der Hai unten ohne Kopf dürfte wohl zu den aussterbenden Arten gehören, da Haie immer stärker bejagt wurden in den letzten Jahrhunderten. Nur die Vögel oben, die den wunderbaren Pflanzendünger Guano machen, dürften,  dank des üppigen Nahrungsmittelangebots im Südpazifik, nicht bedroht sein. Ich hab dieses Foto trotzdem reingepackt, weil es so „scary“ aussieht!

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