Indiana Jones Hut by Marc Kitter

Eine meiner besten Motivationsgeschichten ist geklaut. Sie handelt nämlich nicht von mir, sondern von Marc Kitter, dem Hutmacher von Indiana Jones und das Königreich des Kristalschädels.

Marc kommt aus der Nähe von Bremen und hat als Jugendlicher den ersten Indiana Jones Film im Kino gesehen: „Jäger das verlorenen Schatzes“, oder wie wir Fans ihn liebevoll nenen „Raiders“. Er war, wie wir alle, von Indies Hut so fasziniert, dass er selber einen haben wollte und hat sich für 50 D-Mark einen gekauft. Der war aber Scheiße, dann hat er sich für 200 Mark einen gekauft, der war auch nur unwesentlich besser. Als er dann 18 Jahre alt wurde, ist er nach London geflogen, um sich dort von einem Hutmacher einen Maßhut bauen zu lassen. Der war toll, aber nicht perfekt, das Hutband war zu schmal und die Form auch nicht ganz richtig. Da beschloß Marc, „wenn es keiner schafft mir den perfekten Hut zu machen, muss ich es selber tun.“ Und mit einem weiteren Fan aus Mississippi, John Penman,  hat er 10 Monate an Holzblöcken gearbeitet und Hüte gefertigt bis der neue vom Orginal nicht mehr zu unterscheiden war. Als beide die Hüte in Indie-Foren präsentierten, war der Ansturm so groß, das die Wartezeit teilweise auf 5 Jahre anstieg. Ein Riesenerfolg .

Doch was dann folgte war die Krönung: Als der 4. Teil der Saga gedreht werden sollte, waren alle alten Hutmacher tot oder pleite, so daß eine Ausschreibung gemacht wurde. Durch glückliche Umstände (die die Geschichte zu weit vom Kurs abbringen) wurde Marc und sein Partner eingeladen ihren Hut in den Ring zu werfen. Die Legende sagt, dass Marcs Hut an achter Stelle von 10 kam und Steven Spielberg bei diesem aufgesprungen sei und gerufen habe, „und das ist der Hut von Indiana Jones!“

So durfte Marc als Fanboy 38 Hüte für Harrison Ford und seine Stunt Double fertigen, ein Kindheitstraum wurde wahr. Ich wurde ein bischen Teil der Geschichte, weil ich Marc und Stefan von Adventurebilt Hats fotografieren durfte  und habe jetzt natürlich meinen eigenen Fedora aus Beaver Belly, dem feinsten Filz aus Bieberbauch (Bieber haben 30.000 Haare pro Quadratzentimeter, Menschen nur 300).

Beenden möchte ich meinen Blog mit der Aufforderung: Wenn ein Junge aus Reeßum, bei Bremen, den Hut von Indiana Jones machen kann, kannst auch du alles erreichen, was du willst!

Internationaler Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr

Der Anti-Drogen-Tag, offiziell auch „International Day against Drug Abuse and Illicit Trafficking“ oder „Internationaler Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr“ genannt, fand gestern am 26. Juni 2018 statt. Der Weltdrogentag wurde im Dezember 1987 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen festgelegt und ist gegen den Missbrauch von Drogen gerichtet, genauso, wie die Fotos, die ich für die Niedersächsische Landesstelle gegen Suchtgefahren und der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen gemacht habe.

Das obere Foto zeigt sogar einen Promi, ich verrat aber nur im Einzelgespräch wer das ist ;-). Das Foto in der Mitte habe ich in der Kantine von Karmann in Osnabrück gemacht und das Bild unten hat besonders viel Spaß gemacht, weil Model Ole echt tolle Gesichter gemacht hat.

Ich bin nicht grundsätzlich gegen Drogen, finde aber, dass die meisten mit den härteren Sachen nicht gut klar kommen. Mir persöhnlich tun sie nicht gut, aber ich bin tolerant, jeder wie er mag.

Island

Meine Islandreise ist jetzt schon 10 Jahre her, aber die Fotos dazu habe ich erst vor Kurzem auf meiner Website hochgeladen. Sie waren damals nur von mittelmäßiger Qualität und hätten etwas Retusche gebraucht. Im Januar hatte ich dann etwas Zeit und habe sie in Form gebracht. Jetzt bin ich ganz zufrieden, aber mit besserem Wetter und mehr Zeit wär da mehr drin gewesen.

Ich habe damals eine Nordatlantik-Rundreise mit einem Kreuzfahrtschiff gemacht, daher hatte ich nur einen Tag auf Island und dann muss man eben das nehmen, was das Schicksal einem gibt und natürlich will man die wichtigsten Attraktionen sehen. Das Bild oben zeigt die Vulkanlandschaft auf der fast nur Moose wachsen, auch weil die Wikinger alle Bäume der Insel für den Bootsbau gefällt haben.

Darunter der berühmte Geysir „Strokkur“ (neben dem nur  noch sehr selten ausbrechenden „Großen Geysir“) mit einer Fontänenhöhe von 35 Metern. Hier unten seht ihr den Moment kurz bevor die Blase platzt und die Fontäne in die Höhe schießt und ganz unten eine heiße Quelle nur wenige Meter entfernt.

Das Titelbild zeigt Gullfoss, den Wasserfall,  der mit dem Geysir und Pingvellir zum „Goldenen Ring“ gehört.

Wer von euch Lust auf Island verspürt, sollte unbedingt hin, durch seine plattentektonische Lage gibt es eine einzigartige Natur, dort leben nette Menschen und die Geschichte und Politik sind auch sehr spannend.

Rom

Ich habe Rom ja immer zu meinen Lieblingstädten gezählt, aber warum die Stadt nicht mehr auf Platz eins war, weiß ich gar nicht mehr. 3 Mal bin ich schon in Rom gewesen und vor 2 Wochen ein viertes Mal mit Sylvia. Und während in Bremen noch der Winter die Temperatur bestimmte , schien in Rom schon die wärmende Frühlingssonne und zeigte uns  Kultur und Geschichte, die in der Ewigen Stadt in einer Dichte auftreten, wie man sie in keiner anderen Stadt sieht. Damit lege ich  meine Reihenfolge der schönsten Städte der Welt fest: Rom – Paris – Wien. New York und Singapur sind ein Witz dagegen.

Ich hab die beiden oberen Bilder auf meiner Website als Doppelseite angelegt. Ich finde das Schaufenster von Valentino hat die gleiche Kraft, wie der Trevi-Brunnen von Nicola Salvi, farblich harmonieren sie auch  gut, nur im Material gibt es ein Antonym: Stein versus Tuch.

Unten seht ihr die Laokoon-Gruppe aus dem 1. Jahrhundert vor oder nach Christus. Sie gilt als eine der schönsten Skulpturen der Welt und sowohl Lessing als auch Schiller und Goethe haben sich an ihr abgearbeitet.

Sie zeigt den Trojanischen Priester Laokoon, der versucht seine Mitbürger vor dem Pferd der Griechen (Trojanisches Pferd) zu warnen, doch Athene schickt zwei Meeresschlangen , um ihn und seine beiden Söhne zu strafen und zu töten.

Die Schönheit der Skulptur besteht darin, dass, wie  in der klasischen Kunst   (4./5. Jahrh. v. Chr.) üblich, der menschliche Körper ein Organismuss ist, in dem einander widerstrebende Kräfte zu einem harmonischen Ausgleich geführt werden sollen. Es gibt ein Standbein und ein Spielbein, auf dem scheinbar kein Gewicht lagert. Das führt zu einer  Spannung im Oberkörper mit perfekter Symmetrie. Außerdem scheint der  Schmerz im Gesicht so real und wird in jeder Faser des Körpers wiederholt, wie man es in keiner anderen Skulptur dieser Zeit sieht.

Die Skulptur war das  Referat-Thema meiner Latein-Klassen-Fahrt nach Rom im Jahr des Herrn 1987, meiner erste Romreise. Ich hatte Kunst als Prüfungsfach für mein Abitur schon festgelegt, hatte mein Augenmerk aber eher auf der Malerei. Erst mit dem Referat habe ich mich mit der Bildhauerei auseinandergesetzt und verstanden, warum die Griechen, und später die Römer, so gerne Akte geschaffen haben: um der menschlichen Schöpfung ein Denkmal zu setzen. Und tatsächlich hat mich diese künstlerische Auseinandersetzung zur Aktfotografie geführt und zu einem der Fotografen gemacht, über den der Playboy sagt, er sei einer der wichtigsten 35 Fotografen, der letzten 35 Jahre. Hätten wir das auch geklärt.

Uncle Bens

Ich liebe es ja Foodfotos zu machen: Schönes Licht, gute Produkte und es bleibt immer etwas über!

Dieses Mal hatte ich das große Vergnügen Rezeptfotos für Uncle Bens zu machen (der Lieblingsreismarke meiner Mutter). Mars versucht  ständig seine Produkte zu verbessern und der Trend geht im Moment zu Expressreis (auch als Vollkorn und Quinoa) mit weniger Fett, Zucker und Salz in den Gerichten, die schnell, einfach und preisgünstig zubereitet werden können. Daher hat Ernährungsexpertin  Birgit Behnke  Nährwerttabellen geschrieben, neue Rezepte entwickelt und mich gefragt, ob ich diese denn nicht fotografieren wolle. Wollte ich.

Foodfotos sind bei mir ja immer Teamarbeit. Ich kann zwar ganz gut kochen, aber für perfektes Foodstyling reicht es meistens nicht. Das macht dann ein professioneller Foodstylist wie z.B. Robert Kanngießer. Robert hat, wie ich, bei Studio Seekamp Fotograf gelernt. Er hatte aber vorher schon eine Kochausbildung abgeschlossen (war sogar Niedersächsischer Meister und Deutscher Manschaftsmeister der Köche 1981) und  hat in mehreren Spitzenrestaurants gearbeitet. So kam es zur Verbindung beider Berufe:  Robert wurde Foodstylist. Für mich ist die Arbeit mit ihm immer besonder angenehm, weil er als gelernter Fotograf genau weiß, was ich will.

Das Styling (ohne Food-) ist auch sehr wichtig. Welche Teller nimmt man, welchen Untergrund, wie soll der Look sein? Das machen natürlich Stylisten oder wie in diesem Fall Birgit, Hendrik, Robert und Frank. So kann jeder seinen Stil einbringen und am Ende hat man eine wunderbare Synthese, die vielleicht dem Publikumsgeschmack am nächsten kommt.

Kündgen & Kündgen

Das Leben als Fotograf ist ja häufig abwechslungsreich, daher freue ich mich euch hier ein paar Fotos für eine Steuerberatungsgesellschaft zu zeigen, die ich im letzten Jahr gemacht habe. Wer nach einer guten Steuerberatungskanzlei sucht, dem kann ich Kündgen & Kündgen ans Herz legen.

Eines dieser Fotos wurde gerade für einen Artikel einer Tageszeitung verwendet, daher komme ich drauf, dass euch so etwas auch interessieren könnte. Wer ein Steueranwaltsbüro, Anwaltsbüro oder Büro hat und wem die Bilder gefallen, der darf sich gerne vertrauensvoll an mich wenden!

 

The Grinch Making-of

Krisztina liebt den Grinch, was liegt da näher als sich selber zum Grinch zu machen?! Genau. Also los gehts. Zuerst mußte sie eine positive Form ihres Gesichtes machen, damit darauf der Grinch modeliert werden kann. Die Wahl des Gussmaterials war erst im 2ten Versuch perfekt, beim ersten war die Temperatur das Problem.

Nachdem die Gelatinemaske fertig war mußte nur noch alles Überschüssige ausgeschnitten werden, bemalt und mit den grün gefärbten Echthaarverlängerungen von Great Lenghts beklebt werden. Kontaktlinsen rein, Maske aufkleben, den Rest schminken, Haare und Mütze drauf, fertig.

Ich habs jetzt etwas abgekürzt, alleine das Schminken hat 2 Stunden gedauert, seht ihr ja im Video oben. Die Maske hat 3 Tage gedauert, muss ja zwischendurch auch immer alles trocknen. Und dann haben wir noch mehrere Stunden fotografiert, sind dann ins Kutschenmuseum gefahren, um da weitere Fotos zu machen. Aber da war es so kalt, dass unser Kindermodel keine Lust hatte und Tyson, Krisztinas Hund, auch nur für ein paar Schüsse zur Verfügung stand. Da war ich wohl etwas zu naiv, was ein ungeheiztes Museum im Winter betrifft.

Ich selber mußte dann nur noch die besten Fotos aussuchen, Hintergründe finden, freistellen (lassen) und retuschieren. Das hat auch nochmal ein paar Tage gedauert.

Trotdem bin ich mit den Fotos unglaublich zufrieden, denn Krisztina hat super Posen als Grinch drauf gehabt und meine Retuschierkünste werden auch immer besser. Ich habe wieder viel gelernt und freue mich auf das nächste Projekt. Krisztina überlegt Davy Jones aus Piraten der Karibik zu machen, ihr wißt schon, der mit der Tentakelfresse! Ihr dürft also gespannt bleiben.

Dies ist mein letzter blog vor den Festtagen, ich wünsche euch also:

Frohe Weinachten und einen guten Rutsch!

The Grinch

Als Fotograf startet bei mir Weihnachten ja schon meist im Sommer, damit die Kampagnen bis November fertig sind. Diesmal war es noch etwas früher und zwar im Januar. Krisztina Kismic  ist genau so weihnachtsverrückt wie ich und wollte immer schon mal eine Grinch-Maske basteln. Damit das nicht vergeblich ist, habe ich ihr angeboten, das Ergebniss zu fotografieren. Und was soll ich sagen, sie sieht toll aus!

Der Grinch war ja vorher nicht eine meiner Lieblingsweihnachtsfiguren, aber wenn man sich das Video oben anschaut, versteht man ihn besser!

Im Bild oben waren wir im Niedersächsischen Kutschenmuseum, in Lilienthal,  danke dafür. Danke an Tyson (Krisztinas Hund) für sein süßes Gesichtchen.

Die Hintergründe habe ich bei Fotolia gekauft und das Freistellen hat 3W Image gemacht, toller Service für kleines Geld.

Die Haare hat uns Great Lengths zur Verfügung gestellt und  Krisztina hat sie wundervoll  grün gefärbt.

Ich werde noch einen Making-of-blog machen, also dranbleiben.

Feuersalamander 2

Feuersalamander zweiter Teil: Und wieder verkackt.

In Teil 1 habe ich euch ja schon erklärt, dass ich mir eine neue Aufgabe ausgedacht habe, Feuersalamander im Hasbruch bei Hude zu fotografieren.  Ich war ein zweites und ein drittes Mal los und darf ja wegen der Sondergenehmigung auch abseits der Pfade stromern. Der Förster hat mir auch 2 gute Stellen genannt, aber obwohl das Wetter optimal war (leichter Nieselregen und Regen bei 16*C), hab ich keinen Salamander finden können. Jetzt sinken die Temperaturen um den Gefrierpunkt, da ist Winterruhe angesagt und ich kann erst im Frühjahr weiter machen.

Damit meine Niederlage nicht ganz so bitter schmeckt habe ich hier noch ein Highlight aus dem Hasbruch fotografiert. Dies ist die Friederikeneiche, mit einem Alter von 1200 Jahren der älteste Baum im Wald und in Niedersachsen. Sein Umfang beträgt 8,11m und sie ist wahrscheinlich nach einer der beiden Töchter von Großherzog Paul Friedrich August von Oldenburg benannt.

Unten seht ihr ein paar Baumpilze, ich vermute der  Rauchblättrige Schwefelkop, wers besser weiß, darf sich gerne melden.

Für Fotografen: Ich habe die Pilze mit einem LED-Panel beleuchtet, um im Dunklen auf die richtige Verschlusszeit (1/30s bei Blende 4) zu kommen. Das hatte ich mitgenommen, um bei wenig Licht  nicht den Salamander anblitzen zu müssen. Vielen Dank dafür an Bremer Fotokontor fürs ausleihen.

Wer jetzt Lust auf den Wald bekommen hat, hier die Karte.

Feuersalamander 1

Ich will euch heute auf mein Abenteuer einen Feuersalamander zu fotografieren mitnehmen.  Ihr kennt bestimmt alle die Lurchi Hefte vom Schuhe kaufen. Auf mich machte der schlaue Salamander immer mächtig Eindruck. Den wollte ich immer mal fotografieren. Aber das ist nicht so einfach. Der Feuersalamander ist nachtaktiv und liebt Regen, bei mir ist es genau anders herum. Als ich aber vor 4 Wochen bei Hude im Urwald Hasbruch spazieren gegangen bin prangten dort Schilder mit dem Konterfei der Amphibie. Parallel habe ich Berichte gelesen, das der Lurch in Holland und Belgien schon von einem aus Asien stammenden Hautpilz  ausgerottet wurde, da wurde mir klar, dass ich jetzt los muss, bevor es zu spät ist.

Wie komme ich da ran, habe ich erst mich und dann Kollege Arne von Brill gefragt. Der gab mir die Nummer des Försters im Hasbruch, Jens Meier. Der hat Mitwochs von 16-17h Sprechstunde, also habe ich da angerufen. Das Gespräch war sehr nett, aber leider hat mir Herr  Meier erklärt, dass der Urwald Naturschutzgebiet ist und ich da nicht die Wege verlassen dürfe … es sei denn, ich hätte eine Sondergenehmigung vom Amt für Naturschutz und Landschaftspflege in Oldenburg. Challenge accepted.

Die Dame war erst im Urlaub und dann nicht sonderlich angetan von meiner Idee, da sie den Schutz des Waldes über mein Interesse stellte ein schönes Foto für einen Kalender der Metropolregion NordWest zu machen. Das kann ich nach meiner ersten Exkursion gestern auch sehr gut nachvollziehen. Denn, ihr ahnt es schon, dank der Fürsprache von Herrn Meier habe ich doch eine bis Ende Oktober befristete Sondergenehmigung bekommen. Er findet es nämlich genau so wichtig wie ich, dass wir Einheimischen wissen, wie wundervoll unsere Heimat ist und dass es bei allen Schreckensmeldungen auch gute Neuigkeiten gibt. Denn die Feuersalamanderpopulation im Hasbruch ist stabil und gesund und es sind mehrere hundert Tiere.

Ich komme aber nochmal zurück auf den Einwand der Behörde. Als ich gestern so durch den Wald gelaufen bin und nach lohnenden Motiven Ausschau hielt, fühlte ich mich tatsächlich wie ein Fremdkörper an. Alles war so naturbelassen, wie man sich einen Wald wünscht und meine Schritte haben eine Bahn der Verwüstung durch den Wald geschlagen. Das ist natürlich übertrieben, sah aber ein bischen so aus. Heute will ich versuchen noch sanfter durch den Wald zu schweben, denn, und das habt ihr aus den Fotos schon erkannt, gestern war ich trotz perfektem Nieselregenwetter erfolglos.

PS.: Falls ihr jetzt auch Lust habt durch den Hasbruch zu wandern, nur zu, aber  weicht bitte nicht von den Wegen ab, das kostet bis zu 25.000 € Strafe und ich bin gestern tatsächlich von einem Jäger kontroliert worden.

ungeheuer gut – tierisch effektiv